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[1] Analyse
PDF Dokument
[2] Grundelemente: Kompositions-und Strukturübungen
GROß UND KLEIN
OBEN UNTEN
NAH UND FERN
STABIL UND INSTABIL
STREUUNG
GRUPPE
GEORDNET UND UNGEORDNET
STRUKTUR
SYMMETRIE
AUSGRENZUNG
[3] Vom Punkt zur Linie zur Fläche
Teilaufgabe 1
Teilaufgabe 2
[4] Basiskurs Typografie | Grundlagen
1. Schriftarten
Die Rotis wurde 1988 von Otl Aicher entwickelt und nach seinem Wohnort im Allgäu benannt. Die Schriftfamilie umfasst Serif-, Semi-Serif-, Semi-Sans- und Sans-Schnitte, die vielseitig kombinierbar sind und durch prägnante, offene Formen auffallen. Heute wird sie vor allem in Corporate Design, Logos und Leitsystemen genutzt, während sie im Fließtext teils als unruhig gilt.¹
Courier ist eine monospaced Slab-Serif-Schrift, die 1955/56 von Howard "Bud" Kettler im Auftrag von IBM entworfen wurde. Sie zeichnet sich durch gleichbreite Buchstaben mit markanten Serifen aus und ist bis heute Standard in Screenwriting, technischem Satz und Programmierumgebungen, weil sie Format und Lesbarkeit in Monospaced-Darstellung zuverlässig gewährleistet.¹
Die klassizistische Antiqua Walbaum wurde um 1800 vom deutschen Schriftgießer Justus Erich Walbaum entwickelt und gilt als eine der „humansten“ Didone-Schriften – mit hoher Lesbarkeit, eleganten, offenen Formen und dezenter Germanität. Sie überzeugt heute mit zahlreichen optisch abgestimmten Schnitten, Ornament-Elementen und großer stilistischer Flexibilität.¹
Die Helvetica wurde 1957 vom Schweizer Typografen Max Miedinger mit Input von Eduard Hoffmann entwickelt und zählt heute zu den bekanntesten serifenlosen Schriften weltweit. Sie zeichnet sich durch ihre schlichte, neutrale Formensprache mit klaren Proportionen und hoher Lesbarkeit aus, was sie zu einer der meistgenutzten Schriften im Corporate Design, Branding und öffentlichen Leitsystemen.¹
2. Buchstaben als Zeichen. Marke aus Schriftzeichen
3. Sinn durch Form
In dieser Aufgabe soll die Bedeutung einzelner Begriffe wie Schneiden, Ordnen oder Stapeln durch typografische Gestaltung sichtbar gemacht werden.
4. Sinn durch Bewegung
[5] Farbe
1. Farbverlauf Farbton
2. Farbkontraste
ist eigentlich weniger ein Farbkontrast, sondern ein Helligkeitskontrast. Es stehen sich ein sehr heller und ein sehr dunkler Farbton gegenüber.
gilt als der emotionalste und ausdrucksstärkste Farbkontrast. Unser Kälteempfinden hat seinen Ursprung in ganz elementaren Erlebnissen wie kalt = Wasser/Eis = Blau und heiß = Feuer = Rot.
(manchmal auch Farbe-zu-Farbe-Kontrast, Buntkontrast oder Farbton-Kontrast genannt) entsteht, sobald mindestens zwei, drei reine, leuchtende Farben, die im Farbkreis relativ weit auseinander liegen, aufeinander treffen.
Eine Farbe kann sehr rein, aber auch sehr getrübt sein. Die Farbqualität bezieht sich auf die Intensität einer Farbe zwischen Reinheit und Trübung, also den Reinheits- bzw. Sättigungsgrad. Daher wird dieser Kontrast teilweise auch Sättigungskontrast genannt.
betrifft die Flächengröße von zwei oder mehreren Farbflächen neben- und zueinander als auch die Farbfläche in Bezug auf die gesamte Farbfläche der Gestaltung. Proportionskontrast wäre ebenfalls ein passender Name. „Viel“ und „wenig“ bzw. „groß“ und „klein“ wären passende Beschreibungen.
„Komplementär“ steht für gegensätzliche, aber sich ergänzende Eigenschaften. Komplementäre Farben liegen sich im Farbkreis als Gegensatz gegenüber. Man nennt sie auch Ergänzungsfarben. Sie ergeben den stärksten Kontrast und sind damit besonders aufmerksamkeitsstark.
Wie bei den anderen Kontrasten schon gesehen, werden Farben grundsätzlich relativ zur Umgebung wahrgenommen. Die Umgebungsfarbe bzw. -farben beeinflussen den wahrgenommenen Farbton und die Helligkeit. Nebeneinanderliegende Farbflächen besitzen also eine Wechselwirkung bezüglich des Farbkontrastes zueinander.
2. Farbverlauf / Farbklima
[6] Informationsarchitektur und Navigationsstruktur
Wie in der Abbildung zu sehen, habe ich die ursprüngliche Informationsarchitektur und Navigationsstruktur der Website umfassend überarbeitet und an die Hauspseite des Albvereines angepasst.
- Aktivitäten: Neue Kategorien eingeführt und bestehende zusammengeführt, um eine klarere Struktur zu schaffen. Unterkategorien wie „Wander-/Rad&MTB sind Beispiele und können vom Verein bei Bedarf erweitert oder angepasst werden.
- Aktuelles (Newsletter & Termine): Newsletter und Termine in die gemeinsame Kategorie Aktuelles verschoben, da beide inhaltlich zusammengehören. Häufig ergeben sich zu veröffentlichten Newslettern passende Termine – und umgekehrt.
- Bildergalerie: Ebenfalls unter Aktuelles einsortiert, da sie oft in direktem Bezug zu Terminen und Beiträgen steht.
- Kontakt: Neue Kategorie für rechtlich verpflichtende Informationen wie Impressum und Datenschutzerklärung. Die Ansprechpartner wurden von „Der Verein“ hierher verschoben.
Insgesamt ist die Informationsarchitektur durch die Überarbeitung übersichtlicher und einfacher zu navigieren.
- Weniger, klar benannte Kategorien
- Zusammengehörige Inhalte sind näher beieinander
- Kürzere Wege und bessere Orientierung
Dadurch finden Nutzer schneller, was sie suchen.¹
[7] Wireframe & Mock-Up
In diesem Wireframe zeige ich meine Version der Startseite des Schwäbischen Albvereins.
- Navigation: Oben eine einfache Leiste mit den in der vorherigen Aufgabe definierten Oberkategorien.
- Hero-Bereich: Titel mit Subzeile und Call‑to‑Action‑Button. Ein Bergpanorama trennt den Bereich visuell vom restlichen Inhalt; darin ist auch die Suche integriert.
- Abschnittstitel: Jede Startseitenkategorie hat eine klare Zwischenüberschrift für bessere Orientierung.
- Über uns & Fakten: Rechts Kacheln mit kurzen Fakten zum Albverein, daneben ein Auszug aus dem „Über uns“-Text.
- Aktuelles: Vorschau der neuesten Artikel mit kurzem Teasertext und passendem Bild.
- Termine: Liste mit Datum, Titel, optionalem Zusatztext und einem Button zu weiteren Informationen.
- Footer: Links Logo, kurzer Infotext und ein „Nach oben“-Button. Rechts die Navigationskategorien wie oben, vollständig aufgeklappt mit sichtbaren Unterpunkten.
In diesem Wireframe zeige ich meine Version der Newsletter-Übersicht.
- Navigation: Oben eine einfache Leiste mit den zuvor definierten Oberkategorien.
- Hero-Bereich: Auf Unterseiten erscheint nur ein klarer Seitentitel.
- Liste der Beiträge: Darunter eine chronologisch sortierte Übersicht (neueste oben). Jeder Beitrag enthält ein Bild, den Titel, einen kurzen Teaser und einen Button, der direkt zum vollständigen Artikel führt.
- Seitennavigation: Unter der Liste ermöglicht eine Pagination den Wechsel zwischen den Beitragsseiten.
- Footer: Links Logo, kurzer Infotext und ein „Nach oben“-Button; rechts die Navigationskategorien wie oben, vollständig aufgeklappt mit sichtbaren Unterpunkten.
[8] Projekt
Planung des Projektes
Für die Umsetzung des Projekts habe ich zunächst die wichtigsten Schritte geplant. Auf Basis meines Wireframes fiel die Entscheidung auf ein 12‑spaltiges Desktop‑Layout.
- Raster: 12‑Spalten‑Grid für klare Struktur und konsistente Ausrichtung.
- Typografie: Serifenlose, gut lesbare Schriftfamilie Inter (Google Fonts). Das typografische System wurde in Figma definiert und übernommen. Grundgröße: 16 px; Titel und Untertitel bilden eine klare Hierarchie über definierte Größenstufen.
- Farben: Originalfarben der Website des Schwäbischen Albvereins, um visuelle Konsistenz und Wiedererkennbarkeit zu sichern.
Erstellen der Komponenten
Im nächsten Schritt habe ich die einzelnen Komponenten der Website ausgearbeitet. Alle Elemente orientieren sich am 12‑Spalten‑Raster und sind maximal vier Spalten breit. Die Höhe passt sich jeweils dem Inhalt an.
Jede Komponente hat einen dezenten Hintergrund, der zusammengehörige Inhalte visuell bündelt und die Struktur klarer macht.
Erstellt wurden unter anderem:
- Header mit Navigation
- Zwischenüberschriften
- Statistiken
- Content‑Boxen
- Newsletter in mehreren Varianten
- Terminliste
- Testimonials
- Footer
Seiten erstellen
Nach der Erstellung der einzelnen Komponenten habe ich die Seiten zusammengesetzt und mit realen Inhalten ergänzt:
- Platzhaltertexte durch Inhalte der Startseite des Schwäbischen Albvereins ersetzt.
- Bildplatzhalter durch passende Fotos von Pexels ausgetauscht.
- In Figma einen kleinen Prototyp erstellt, um Navigation und Komponenten im Ablauf zu testen.